RADBALL beim RSV Flottweg 1924 Kassel e.V.


Wir suchen Nachwuchssportler ab ca. 7 Jahre!

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Info-Steckbrief "Radball"

  • Mannschafts-Sportart für die Halle
    Üblicherweise mit 2 Spielern je Mannschaft ("fliegender" Torwart),
    auf einem Spielfeld von ca. 9 x 14 m und Toren in der Größe 2 x 2 m.
    Wird z.T. auch mit Mannschaften a 5 Spielern auf einem Handballfeld gespielt. 
  • Technisch anspruchsvoll, da sehr gute Radbeherrschung erforderlich
  • Sportlich anspruchsvoll, da bei 2 Spielern je Mannschaft keine Pausen aufkommen
  • Abwechslungsreich, da ein Spiel 2 x 7 Minuten (Schüler 2 x 5 Minuten) dauert
    und daher an einem Spieltag viele Spiele mit unterschiedlichen Begegnungen stattfinden.
  • Regionale, nationale und internationale Turniere
  • Der Ball wird aus Stoff gefertigt und hat eine Füllung aus ca. 500 -600 g Rentierhaaren
  • Der Ball wird durch kurzes Schlagen mit dem Vorderrad (oder mit anderen Teilen des Rades)
    kräftig geschossen. Nur der Spieler, der gerade im Tor steht, darf die Hände/Füße zur Hilfe 
    nehmen (Fangen / Abwehren). Ansonst darf der Ball auch mit den anderen Körperteilen
    berührt werden, sofern Hände am Lenker und Füße auf den Pedalen verbleiben. 
  • Statt eines Elfmeters wie beim Fussball, gibt es als Strafstoß einen Viermeter.
  • Ist ein Spieler vom Rad abgefallen (Fuß auf dem Boden), so darf er erst wieder in das Spiel
    eingreifen, wenn er einmal hinter die eigene Torauslinie gefahren ist ("Schlag holen")

 

 

Die Geburtsstunde des Radballs

Radball wurde am 14. September 1893 in den USA zum ersten mal gespielt. Dies geschah aber unter seltsamen Umständen. "Eines Tages" erinnerte sich Nicholas Edward Kaufmann, der berühmte Kunstradfahrer vor der Jahrtausendwende, "eines Tages lief mir ein kleiner Hund vors Rad, rasch hob ich das Vorderrad und beförderte damit den Mops so sanft es ging aus dem Wege - mich vor einem Sturz rettend, das Tier vor Verletzungen". Diese Kunststück per Zufall präsentierte der amerikanische Radakrobat bald darauf im überfüllten Washingtonring seiner Heimatstadt Rochester der Öffentlichkeit vor: ein kleiner Poloball war "Mopsersatz", ein anderer Kunstfahrer, John Featherly, war sein Spielpartner. Man sprach von der Geburtsstunde des Radballs. Die damaligen Räder waren noch sehr primitiv im Gegensatz zu den heutigen Rädern. Das Duell "hoch zu Roß" wurde auf einer Art Hochrad, dem American-Star-Bycicle gespielt. Diese Sportart wurde schnell populär und kam auch bald über den großen Teich nach Asien und Europa.

[Quelle:  Diverse Internetseiten]

 


Die folgenden Bilder ermöglichen einen Einblick in das 
Radballspiel beim RSV Flottweg 


Flottweg 1 gegen Flottweg 2
bei der Ausführung einer "Ecke"

Flottweg 2 gegen Albungen
"Kampf um den Ball"
unter kritischem Blick des Albunger Trainers.

Flottweg 2 gegen Albungen
"Kampf um den Ball"

Flottweg 2 gegen Albungen
"Gleich ist der Ball im Tor"


2 der 3 Spielflächen des RSV Flottweg,  Sporthalle des 1.BSZ, Schillerstraße, 34117 Kassel


Christoph Wittmis (Flottweg) setzt sich gegen zwei Gegenspieler aus Hoof durch.


Schüler B:  Flottweg (blau) : SVH Kassel (rot)
Flottweg: Christoph Hüther u.  Christoph Wittmis
SVH:       Marvin Roß        u.  Julian Würzler


Christoph Wittmis im Angriff
 
Das Mannschaftenfoto der Schüler A+B nach einem Spieltag 


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